Nach unserem Ruhetag war die Lust auf Kurven heute groß. Wir starteten Richtung Riva, wobei wir unsere Motorradklamotten kurzerhand im Topcase verstauten, um direkt in unser Shopping-Outfit zu schlüpfen. Die Strecke bis Riva war ein Genuss – ganz besonders, weil wir fast alleine auf der Straße unterwegs waren.
Nach dem Einkaufsbummel rief die Bergwelt: Es ging hinauf Richtung Monte Baldo. Die Strecke ist ein echtes Juwel, wo sich der Asphalt in spektakulären Serpentinen durch die Felsen windet.
Wichtiger Hinweis für die Region: Die Straße zum Monte Baldo ist oft sehr schmal. Da einem hinter Kurven leider immer wieder Gegenverkehr begegnet, der die „halbe Sicht“ – also das Anhalten innerhalb der halben freien Sichtweite – nicht ganz ernst nimmt, ist hier absolute Vorsicht geboten.
In Torri del Benaco angekommen, wählten wir die entspannte Variante für den Rückweg: Wir nahmen die Fähre ans Westufer. Den Tag rundeten wir mit einer erfrischenden Runde im Gardasee ab, bevor wir glücklich und entspannt zurück ins Quartier fuhren.
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