Der Tag startete mit einem Frühstück im 5 Stern Hotel wie in einem Bahnhofs-Restaurant und einer romantischen Hand - Waschmaschine. Aber wer 11 Kilometer in Pisa marschieren will, braucht frische Wäsche und Koffein-Power! 🧺☕
Das Ritter-Gedeck & Grusel-Geschichten
Frisch duftend sind wir zur Piazza dei Cavalieri gestürmt. Der Palazzo della Carovana sieht mit seinen Ritzzeichnungen aus wie ein überdimensionales Malbuch für Architektur-Nerds! Direkt daneben der Uhrenpalast, der eine weniger appetitliche Story parat hat: Hier verhungerte früher Graf Ugolino, der zuvor seine 2 Kinder verspeist hat. Da schmeckte das spätere Gelato gleich mit einem Hauch Demut. 🕰️🍦
Höhenrausch auf der Mauer
Das absolute Highlight war unser Walk auf den Mura di Pisa. In 11 Metern Höhe über die Stadt zu spazieren, ist der ultimative Hack: Man glotzt den Pisanern in die schicken Hinterhöfe und hat den Schiefen Turm im Blick, ohne dass einem jemand den Selfie-Stick ins Gesicht rammt. Die Backsteinkirche San Francesco von dort oben? Gigantisch! 🏰🤳
Fazit: Pisa ist so viel mehr als nur ein Turm, der zu viel Wein hatte. Nach diesem Marsch fühlen sich meine Waden an wie Marmor aus Carrara, aber es war jeden Schritt wert. Jetzt Füße hoch und Pizza her! 🍕🍷
Morgen geht’s weiter…
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