Nach einem typisch italienischen Mini-Frühstück haben wir heute ordentlich Kilometer gemacht. Über Schnellstraßen und durch malerische Bergdörfer wie Vallecorsa ging es Richtung Süden. Dort gab es echtes Italien-Feeling: Weil das Café voll war, haben uns die Jungs kurzerhand einen Tisch direkt auf die Straße gestellt – „Molto schnell“ und super herzlich!
Kontraste in Torre del Greco
Von unserer Terrasse aus konnten wir noch ein echtes Milliardärs-Spielzeug bestaunen – eine futuristische Superyacht, die im Golf von Neapel ihre Runden drehte. Ein scharfer Kontrast zu unserer Ankunft in Torre del Greco. Unsere Unterkunft, die Casa Rossa 1888, ist zwar ein Schmuckstück mit tollem Personal, aber die Umgebung ist... nun ja, „authentisch-abenteuerlich“. Spazierengehen haben wir heute mal gestrichen und uns stattdessen mit einer Flasche Wein auf die Terrasse verzogen.
Der Plan für morgen: Kultur ohne Massenandrang
Eigentlich stand ja das berühmte Pompeji im Raum, aber ein lieber Arbeitskollege hat uns einen viel besseren Tipp gegeben: Herculaneum (Ercolano). Das schauen wir uns morgen ganz entspannt an! Es soll viel chilliger sein, weniger Touristen-Herden und man sieht Details, die in Pompeji so nicht zu finden sind. Wir freuen uns riesig darauf, morgen in diese versunkene Welt einzutauchen.
Zeit für den Knie-Check 🦵❤️
Bevor es morgen zu den Ruinen geht, braucht der tapferer Fahrer aber heute erst einmal eine liebevolle Auszeit. Das linke Knie zwickt nach dem ganzen Schalten und Stehen ordentlich und verlangt lautstark nach einem Erholungstag. Den gönnen wir ihm heute und morgen auch in vollen Zügen.
Sicherheit und Gesundheit gehen vor – und das Motorrad steht hoffentlich morgen auch noch genau dort, wo wir es heute geparkt haben! 😉
Hattet ihr auf euren Touren auch schon mal diesen einen Körperteil, der laut „Pause!“ geschrien hat? Schreibt uns eure besten Tipps zur Biker-Pflege in die Kommentare! 👇
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