Status: Motorradfrei (Erholungsmodus aktiviert)
Nach den vielen Kilometern der letzten Tage haben wir heute mal die Zündung aus gelassen. Manchmal braucht nicht nur die Maschine einen Service, sondern auch der Fahrer eine Pause. Aber wer denkt, dass wir nur faul rumgelegen haben, täuscht sich – Taormina hat uns ganz schön auf Trab gehalten!
Da der Weg nach Taormina zu Fuß definitiv eine Wanderung für Fortgeschrittene gewesen wäre, haben wir uns gegen die Stiefel und für den Abenteuer-Bus entschieden. Die Fahrt war wie aus einem Film – kurvig und urlustig. Ein echtes Erlebnis, auch ohne selbst am Lenker zu drehen!
Taormina: Postkarten-Idylle
In der Bergstadt angekommen, wurden wir erstmal erschlagen – im positiven wie im negativen Sinne.
• Die Aussicht: Absolut gigantisch! Taormina ist wirklich so schön wie auf jeder Postkarte.
• Die Realität: Wir waren definitiv nicht die einzigen mit dieser Idee. Die Stadt war vollgestopft mit Touristen, aber das Flair ist trotzdem einmalig.
Für uns war es ein herrlich stressfreier Tag. Das Motorrad hatte heute Sendepause, was nach den Etappen der letzten Zeit richtig gutgetan hat.
Der Ausklang: Pool, Meer & Zucker-Schock
Nachdem wir uns durch die Gassen von Taormina geschlängelt hatten, ging es mit der Seilbahn und dem Bus zurück. Den Rest des Nachmittags haben wir perfekt aufgeteilt:
1. Abkühlung: Erst eine Runde in den Pool.
2. Salzwasser: Danach direkt weiter ans Meer.
Den krönenden Abschluss gab es am Abend. Nach einem richtig guten Abendessen haben wir uns noch eine Nutella-Crêpe für 8,– € gegönnt (ja, Sizilien weiß, wie man ordentlich Kalorien serviert!).
Notiz am Rande:
Manchmal ist der beste Weg, eine Gegend zu erkunden, einfach mal den Motor auszumachen und sich treiben zu lassen. 🌊🍦
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