Nach dem inzwischen schon fast berüchtigten „wenig berauschenden“ italienischen Frühstück haben wir heute unsere sieben Sachen gepackt. Das Ziel: Die legendäre Amalfi-Küste!
Amalfiküste
Ich muss sagen, diese Küste ist wirklich einer der beraubendsten Landstriche, die Italien zu bieten hat. Die engen Bergstraßen schlängeln sich an den Klippen entlang und führen durch Dörfer, die so lebendig sind, dass es dort nur so „wimmelt und wurstelt“ (ich liebe dieses Wort!). Jede Kurve bietet einen neuen Blick auf das azurblaue Meer und die bunten Häuser, die förmlich an den Felsen kleben. Einfach wunderschön und so richtig lebendig.
...aber der Verkehr ist die Hölle! 🤯
So schön die Dörfer auch sind – der Verkehr ist schlichtweg der Wahnsinn. Mein armer Fahrer tat mir heute richtig leid. Es ist eng, es ist voll und es herrscht pures Chaos. Aber was soll ich sagen? Er hat sich angepasst wie ein echter Italiener! Um überhaupt vorwärtszukommen, ist er zeitweise einfach auf der Gegenspur gefahren. 😂 Wenn man in Rom ist, tu wie die Römer – oder in diesem Fall: Wenn du an der Amalfi-Küste bist, fahr wie ein Einheimischer!
Mein Fazit: Anschauen ja, Urlaub nein
Die Dörfer sind traumhaft anzusehen, keine Frage. Aber ganz ehrlich? Ich möchte dort nicht auf Urlaub sein. Es ist einfach viel zu stressig, mega viel Verkehr und ständig dieses Gewusel. Als Durchreise mit dem Motorrad war es ein echtes Erlebnis, aber für länger wäre mir das zu viel Trubel.
Wir sind jetzt weiter in Richtung Süden gezogen und kommen Sizilien immer näher. Die Vorfreude steigt, auch wenn das Knie und die Nerven heute einiges aushalten mussten!
Wart ihr schon mal an der Amalfi-Küste? Hat euch die Schönheit überwältigt oder der Verkehr in den Wahnsinn getrieben? Schreibt es mir in die Kommentare! 👇
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